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RSSPrint

Erinnerung an die Teltower Diakonissen

Umgestaltetes Gräberfeld auf dem Friedhof Teltow wurde eingeweiht

Am Freitag, dem 25. November 2016 wurde um 13.00 Uhr das umgestaltete Gräberfeld der Teltower Diakonissen auf dem Friedhof am Weinbergsweg 1, 14513 Teltow eingeweiht.
Die neue Anlage ist so gestaltet, dass sie für alle Diakonissen eine würdige Begräbnisstätte ist. Zugleich erinnert sie in der Art eines Denkmals an den Dienst, den die Frauen seit 1901 als Erzieherinnen, Krankenschwestern, Gemeindeschwestern und in vielen anderen Funktionen im Diakonissenhaus in Teltow geleistet haben. Auf zwölf Stelen sind die Namen aller Diakonissen eingraviert, die hier beerdigt wurden; eine Schautafel liefert Erläuterungen zu der Anlage.
Über Jahrzehnte waren die Diakonissen aus dem Stadtbild Teltows nicht wegzudenken, immer gut erkennbar an ihrer Tracht und ihrer weißen Haube. Während die Tradition dieser Lebens-, Glaubens- und Dienstgemeinschaft bis in die Mitte des 19. Jahrhundert zurückreicht, geht ihr Wirken in Teltow heute allmählich seinem Ende entgegen. Das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin und die Diakonische Gemeinschaft Teltow setzen die Arbeit der Diakonissen in ihrem Geiste fort.
(Text: Alexander Schulz, EDBTL)

Viele waren gekommen... Angefangen beim Vorstand des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin-Teltow-Lehnin, vertreten durch Frau Dr. Grießmann (Oberin), Pfarrer Blume (theologischer Vorstand) sowie Lutz Ausserfeld (kaufmännischer Vorstand), Diakonissen und MitarbeiterInnen des Hauses, Bürgermeister Thomas Schmidt und einige Stadtverordneten, Pfarrer Thomas Karzek, Mitglieder des Gemeindekirchenrates, MitarbeiterInnen des Friedhofs bis hin natürlich zu den Ausführenden Beate Scheefer (Steinmetzin), sowie Alexander Bertsch (Architekt) und Thomas Fischer (Landschaftsgärtner).
Natürlich fehlte auch die Presse nicht. Frau Dr. Pilz vom Teltower Stadtblatt berichtete ebenso wie Conrad Wilitzki im Auftrag des BäkeCourier.

Letzte Änderung am: 21.12.2016