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Brandenburger Gold - Der lange Arm der Vergangenheit

Am Samstag, 14. April, 17.00 Uhr in der Friedhofskapelle haben wir in Zusammenarbeit mit dem Buchkontor Teltow die Buchautorin Carla Maria Heinze zu Gast. Sie liest aus ihrem Kriminalroman Brandenburger Gold.
Als drei Menschen ermordet werden, kann die ehemalige Fallanalytikerin Enne von Lilienthal ihre Neugier nicht im Zaum halten. Während ihr Sohn, Hauptkommissar in Potsdam, über die kriminellen Machenschaften eines Schweinemastbetreibers ermittelt, stößt Enne auf ein erdrückendes Geheimnis um einen legendären Transportzug und das Schweigen der Beteiligten. Bei der Suche nach der Wahrheit müssen beide Lilienthals um ihr Leben fürchten. Das Mutter-Sohn-Gespann ermittelt wieder.
Carla Maria Heinze, geboren in Kleinmachnow, mag alles, was nicht in eine Schablone passt: Menschen, Meinungen und Lebensentwürfe. Ihre Kriminalromane handeln davon. Sie ist verheiratet und lebt heute zwischen Potsdam und Berlin.

Der Eintritt ist frei, es wird am Ausgang gesammelt.


Canto Allegro

Am Samstag, 24. März, 17.00 Uhr in der Friedhofskapelle, Weinbergsweg 1, haben wir die Gruppe Canto Allegro zu Besuch.

„Canto Allegro“ ist ein gemischter Chor, der bereits seit 30 Jahren in der Region aktiv ist. Der Chor ist ein Ensemble der Kreismusikschule Engelbert Humperdinck.

Das Repertoire umfasst geistliche und weltliche Chormusik verschiedenster Epochen. So haben afrikanische Klänge, Filmmusiken und Poparrangements, wie auch ausgewählte deutsche Volksliedsätze und Chorkompositionen aus Klassik und Romantik ihren Platz in den Konzerten. Die  Musiken werden durch gelesene Texte ergänzt.



„Nehmt Euch in Acht vor den Wesen des Waldes!“

- Ein unsäglich sagenhafter Ausflug in den nordischen Wald - 

Nichts ist, wie es einmal war und doch war es einmal. „Von den viel gerühmten Wesen unserer Vorväter hat die heutige Generation mit ihrem Langweilerverstand nicht die geringste Ahnung […]“ steht im Vorwort einer Sammlung schwedischer Sagen und Mythen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Aber warum denn so pessimistisch? Der tiefe, dunkle Wald mit all seinen absonderlichen Wesen hat doch die Vorstellungswelt der Menschen im Norden seit Urzeiten geprägt. Ist das auch heute noch so?

Claudia Deglau hat Kulturwissenschaften und Nachhaltiges Tourismusmanagement studiert. Sie lebte und arbeitete viele Jahre in Schweden. Der Wald Mittel- und Nordschwedens war Arbeitsplatz und Erholungsort zugleich. Ob mit der Axt in der Hand, dem Köhlerhut auf dem Kopf oder dem Schlitten unter den Füßen – sie hat ihn durchquert, bewirtschaftet und immer wieder Wunderliches erlebt. Besonders eindrücklich waren dabei die Begegnungen mit Bernt-Olov, Markus, Eivor und all den anderen, für die der Wald bis heute Existenzgrundlage und damit Mittelpunkt ihres Daseins ist. Manche dieser Geschichten sollen nun erstmalig erzählt werden. In Zusammenarbeit mit der Musikerin und „Skandinavien-Pilgerin“ Bettina Mros ist ein kleines Programm bestehend aus persönlichen Erzählungen und skandinavischer Folklore in Wort und Ton entstanden, zu dem Sie herzlich eingeladen sind...

Erstmals am 17. Februar, 17.00 Uhr in der Friedhofskapelle, Weinbergsweg 1.

HIER können Sie das Plakat downloaden.

Letzte Änderung am: 20.04.2018