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RSSPrint

Konzert am 13. November 2021

tapis sonore

Klänge, Worte und Farben miteinander verbinden, verknüpfen, verweben wie einen Teppich, das möchte Gundula Vollmann mit ihrem Projekt „tapis sonore“. Der Name stammt aus dem Französischen und heißt übersetzt „Klang-teppich“. Verschiedene Genres finden in einem „Gespräch der Künste“ über kulturelle oder religiöse Themen zusammen.

Am Samstag, 13. November 2021 um 17.00 Uhr findet „tapis sonore“ in der Friedhofskapelle statt, in mahnender Erinnerung an die Geschehnisse der Reichspogromnacht auf dem Weg zum Holocaust und als ein Zeichen wider ungebrochenen Antisemitismus und judenfeindliche Hetze in Deutschland. „tapis sonore“ möchte Sie einladen, in die jüdische Musik und Kultur einzutauchen.

Alexander Vinokurow ist aschkenasischer Jude mit russischer Muttersprache und lebt seit über 20 Jahren in Berlin als Lehrer für Klarinette. Er zaubert in seinen Improvisationen den authentischen Klang von Klezmer.

Susanne Jensen arbeitet mit und für besondere Menschen. Sie bringt ihr Akkordeon mit. Begleitet wird sie von Elias Hinke am Bass.

Gundula Vollmann liebt die melancholische wie fröhliche Musik der Juden. Sie spielt Klarinette, istbildende Künstlerin und in der Ausbildung zur Gemeindepädagogin.

Verwoben wird die Musik mit den tiefgängigen Textbeiträgen von Martin Bindemann, weitere Informationen erhalten Sie bei Gundula Vollmann unter 0173 / 6123147. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.

 

Letzte Änderung am: 31.10.2021