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RSSPrint

Ohne Teamwork geht gar nichts – mehr als ein Ehrenamt.

Mit Freude und Stolz blicken wir auch in diesem Jahr auf unsere ehrenamtlichen Jugendlichen aus der Jungen Gemeinde Teltow, die Woche für Woche den Konfirmandenunterricht mitgestalten und begleiten. Insgesamt 21 Jugendliche haben dieses Jahr ihre Freizeit dafür investiert, ihre Kraft und Ideen eingebracht. Das ist ein starkes Stück Jugendarbeit und ein festes Fundament der Gemeindearbeit. Denn es ist keinesfalls selbstverständlich, dass neben schulischen und mittlerweile auch studentischen Verpflichtungen, junge Menschen aktiv an der Gestaltung des Gemeindelebens mitwirken und anderen Menschen, z.B. Konfirmanden/Innen helfen, den christlichen Glauben kennen zu lernen. Zudem bilden sich die Jugendlichen für ihr Ehrenamt regelmäßig fort. In den Herbstferien waren wir auf einer fünftägigen Teamer-Seminarfahrt. Im Team neu dabei sind Nici Bostan, Yannick Cabon, David Krönke, Patrick Meusling und Henrik Oremek, die in diesem Jahr erst konfirmiert worden sind und für ihr Ehrenamt als „Teamer in der Konfirmandenarbeit“ im Gottesdienst am ersten Advent eingesegnet wurden. Ganz herzlich danken und aus dem Team verabschieden möchten wir Thomas Ausserfeld, Sebastian Eller, Mara von Streit und Lucie Wagner, die mehrere Jahre mit dabei waren und uns sehr unterstützt haben. Wir wünschen den vier jungen Menschen für ihren weiteren Lebensweg alles Gute und Gottes Segen und freuen uns sehr, dass sie der Gemeinde weiterhin verbunden bleiben.
Henry Sprenger (Regionaler Jugendmitarbeiter)


Tag der offenen Höfe 2016

Sommer - Sonne - „Waffel-Hitze“

Bei hochsommerlichen Temperaturen unter einem Pavillon Waffeln zu backen und zu verkaufen, das war in diesem Jahr, beim Tag der offenen Höfe, eine ganz schön schweißtreibende Herausforderung für unsere Junge Gemeinde. Und trotzdem… 140 Eier, 8,75 kg Butter, 7 kg Zucker, 18 Päckchen Backpulver, 35 Päckchen Vanillezucker, 17.5 kg Mehl und 5 l Milch wurden wieder zu Teig verarbeitet und in mehreren Dienstschichten von unseren fleißigen Helfern der Jungen Gemeinde gebacken und verkauft. Mittlerweile gehört der Waffel-Stand unserer Jugend zum festen Inventar beim Tag der offenen Höfe. Wieder war er bunt dekoriert mit Luftballons und Plakaten, auf denen Fotos von unseren gemeinsamen Aktivitäten, Aktionen und Reisen zu sehen waren. Spiel und Spaß für die Besucher auf dem Hof sollten auch nicht fehlen. So probierten sich einige jüngere und ältere Besu-cher an der Mini-Golf-Bahn aus oder staunten über das „laufende A“. Vor allem die Kinder erfreuten sich an den Bastelaktionen unserer Katechetin Frau Metzner, und alle anderen Gäste konnten sich im Pfarrhaus und im schattigen Pfarrgarten mit reichlich Kaffee und Kuchen stärken. Es lag wohl an den heißen Temperaturen und der Ferienzeit, dass in diesem Jahr die Besucherzahl etwas geringer war, als in den letzten Jahren. Trotzdem konnten wir mit unserem Waffelverkauf wieder einen kleinen Gewinn machen und spenden 60,00 € vom Erlös an das Begegnungscafé für Flüchtlinge in unserer Kirchengemeinde.
Henry Sprenger (Regionaler Jugendmitarbeiter)

Taizé-Reise 2016


Eine Woche Taizé und immer wieder anders...

Egal, wann und wie oft man nach Taizé kommt, es ist immer wieder beeindruckend, überraschend und anders. Zum fünften Mal war ich in diesem Sommer mit siebzehn Jugendlichen aus unseren Jungen Gemeinden der Region Teltow nun wieder auf dem grünen Hügel im Burgund. Eine Woche lang lebt man dort mit tausenden Jugendlichen aus der ganzen Welt in einem Zeltdorf und lässt sich auf das einfache Leben in Taizé, auf Begegnungen, auf neue Erfahrungen, neue Freundschaften, auf Gebete, Gesänge, auf Gott und vor allem auf sich selbst ein. Die ökumenische Communauté de Taizé hat hier im Herzen Frankreichs einen ganz besonderen Ort geschaffen, an dem Glaube, Nächstenliebe, Toleranz und Respekt wirklich gelebt werden können. Jedes Jahr erlebe ich, wie dieser Ort unsere Jugendlichen verändert, sie stärkt in ihrem Selbstvertrauen, sie offen macht für Glaubensfragen und Klärung bringt für eigene Wünsche und Ziele. So haben wir viele Abende damit verbracht, vor den Zelten zu sitzen und Gespräche zu führen über Familie, Freundschaften, Schule, Berufswünsche, Sorgen und Probleme, Gott und die Welt. Sehr viel Spaß hatten unsere Jugendlichen dieses Jahr bei ihrer Arbeit im Oyak, einer Verkaufsstelle für Snacks und Dinge des täglichen Bedarfs. Angestellte gibt es in Taizé nicht. Alle Arbeiten werden von den Jugendlichen erledigt. Auch eine Erfahrung - Arbeit kann Freude machen. Für mich persönlich erlebe ich das jedes Jahr aufs Neue, auch im nächsten Sommer, wenn es wieder nach Taizé geht.    

Henry Sprenger (Regionaler Jugendmitarbeiter)

Lange Nacht der JGs - Region Teltow

„Lange Nacht der Jungen Gemeinden“ - Besonderes Jugendprojekt 2016

Etwas mehr als 50 Jugendliche aus den Jungen Gemeinden Teltow, Großbeeren und Güterfelde, haben sich am Abend des 26. Februars im Jugendkeller im Gemeindezentrum der Siedlungskirche Teltow getroffen, um den Startpunkt zu markieren, für einen gemeinsamen Abend unter dem Motto „Lange Nacht der Jungen Gemeinden“. 
Die Grundidee dieser Veranstaltung ist der Besuch von verschiedenen Jugendräumen und Jugendgruppen in der Region Teltow mit einem Reisebus an einem Abend.

Lustige Gruppenspiele als „Warming-Up“, haben zu Beginn die ohnehin schon gute Laune noch zusätzlich angeheizt. Ein großer Reisebus brachte uns als Gruppe zur zweiten Station des Abends, nach Großbeeren. Am Vorabend hatte die JG Großbeeren schon fleißig gekocht. „Im Wagen vor mir fährt ein junges Mädchen“ trällerte die Gruppe dem Busfahrer auf dem Weg zur dritten Station nach Güterfelde fröhlich ins Ohr. Nach einem herzlichen Willkommen im Gemein-dehaus wurde es ernst. Ein XXL-Mensch ärgere dich nicht-Spiel, kombiniert mit Tabu, Pantomime und Quizfragen galt es zu meistern, um den eigens gestifteten Wanderpokal zu ergattern, der letztlich durch viel Glück und Geschick bei der Jungen Gemeinde in Güterfelde blieb.

Begleitet von „Take me home, country roads...“ und Gitarrenmusik, brachte uns der Shuttle-Bus wieder zurück nach Teltow. Alles war dort schon stimmungsvoll vorbereitet für die Abschlussandacht. Die Ruhe und die Besinnung, am Ende des lebhaften Abends, hat allen spürbar gut getan. Laura Konzack und Josephine Krause, aus der Jungen Gemeinde Teltow, haben eine Abschlussandacht vorbereitet und sich vom Jahresmotto der Evangelischen Landesjugend „Raus aus der Komfortzone“ inspirieren lassen.
Nach Gebet und Segen, haben sich alle Teilnehmer gegen 00:45 Uhr mit vielen neuen und schönen Eindrücken auf den Heimweg gemacht.

Henry Sprenger (Regionaler Jugendmitarbeiter)

Letzte Änderung am: 25.12.2016