Zur Hauptnavigation springen Zur Suche springen Zum Inhalt springen
RSSPrint

Musik aus vier Jahrhunderten

Sonntag, 25. November, 17.00 Uhr
St. Andreaskirche Teltow, Breite Straße

Werke von Mendelssohn, Homilius, Schubert

Potsdamer Hornquartett

Eintritt frei – Kollekte am Ausgang



Das Potsdamer Hornquartertt besteht seit 1989. In seinem Repertoire finden sich Werke aus mehr als 4 Jahrhunderten. Das Ensemble ist auch der zeitgenössischen Musik gegenüber sehr aufgeschlossen und brachte etliche neue Werke zur Uraufführung. Die Mitglieder des Potsdamer Hornquartetts sind hauptberuflich in großen Orchestern tätig. Die Kammermusik ist zugleich Ergänzung und Ausgleich zum Orchesterdienst, dem das Quartettspiel zum Vorteil gereicht.

Die Musiker des Potsdamer Hornquartetts: 
Gisbert Näther, Thomas Rössler, Katharina Jahn, Valentin Jahn. Die Viten der Musiker finden Sie HIER...



Adventskonzerte

Samstag, 8. Dezember, 17.00 Uhr
Sonntag, 9. Dezember, 17.00 Uhr
St. Andreaskirche Teltow, Breite Straße

   Oratorio de Noël (Camille Saint-Saëns)
   John Rutter: Magnificat

Sophia Schupelius, Sopran, Franziska Buchner, Alt, Johannes Rudschies, Tenor, Christian Wagner, Bass, Kammerorchester „Camerata Potsdam“ mit Bläserverstärkung, Kantorei Teltow
Leitung: Christopher Sosnick

In diesem Jahr wird die Kantorei gleich zwei berühmte Kompositionen für die Advents- und Weihnachtszeit aufführen. Das Oratorio de Noël (Weihnachtsoratorium) komponierte Camille Saint-Saëns im Jahre 1858 in nur 12 Tagen. Die Komposition war am 15. Dezember 1858 abgeschlossen und erlebte am 25. Dezember 1858 in der Kirche La Madeleine in Paris ihre Uraufführung. Das in Frankreich häufig aufgeführte Werk hat auch im deutschen Sprachraum seit einigen Jahren zunehmend Eingang in das weihnachtliche Chorrepertoire gefunden. Die Besonderheit ist u. a. der Verzicht auf Bläserstimmen, so ist dieses Werk mit Streichern, Harfe und Orgel im Vergleich zu anderen Weihnachtsoratorien sehr sparsam besetzt.

Das Magnificat von John Rutter ist eine Vertonung des biblischen Lobgesangs der Maria. Wir werden das Werk in der Fassung für Kammerensemble aufführen. Ein Rezensent bemerkte, dass Rutter die Freude einer werdenden Mutter mit einer guten Balance zwischen extrovertiert und intim betont. Die Instrumentierung ist strahlend und farbenreich und vermittelt den festlichen Geist der Musik.

Letzte Änderung am: 02.11.2018